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03.12.2021 - Corona und was an Fragen bleibt

Nach fast 2 Jahren Corona wird es Zeit für Ehrlichkeit. Viele Fragen sind noch offen, doch ich habe langsam die Befürchtung, dass so manche berechtigte Frage nicht mehr laut gestellt werden darf. Stellen wir doch trotzdem mal ein paar dieser Fragen:

Warum werden öffentlich überwiegend "Experten" aus nur einer Meinungsrichtung gehört? Noch dazu solche, die nicht unbedingt die beste Qualifikation für eine objektive Beurteilung von SARS und allgemein von Humanviren haben.

Warum werden die Beurteilungen bekannter und früher hochgeschätzter Virologen, Psychologen usw., sobald sie vom Mainstream abweichen, abwertend unter den Tisch gekehrt oder sogar gleich ganz zensiert?

Warum erfährt die Öffentlichkeit nicht, dass wissenschaftlich nachgewiesen das Infektionsrisiko bei einem ausreichend hohen Level an Vitamin D erheblich(!) reduziert werden kann? Es geht dabei um eine Stärkung des Immunsystems; das sollte als langfristige Strategie doch eigentlich die oberste Priorität haben, auch und gerade in der momentanen Situation. Viel höher als die Priorität von Impfseren, deren Folgewirkungen schlicht noch nicht bekannt sind. Haben die Menschen aus den Spätfolgen von Contergan und Schweinegrippe-Impfstoff wirklich nichts gelernt?

Warum wird zur Impfung sogar für alle Kinder gedrängt, obwohl eindeutig bewiesen(!) ist, dass hier schwere Verläufe wenn überhaupt praktisch nur bei Risikogruppen auftreten. Demgegenüber ist die Chance des Kindes auf unmittelbare oder eventuelle spätere, vielleicht bleibende Schäden jedoch nachgewiesen deutlich höher. Wieso verlangt ein vernünftig denkender Mensch bei dieser Faktenlage dann noch eine kindliche Impfung?

Warum wird ausgerechnet ein für diesen speziellen Einsatz neuartiger mRNA-Impfstoff freigegeben, obwohl er aufgrund der begrenzten Testzeit gar nicht auf gefährliche längerfristige Wirkungen getestet werden konnte? Gerade hier wird eine begrenzte Zulassung (inkl. Haftungsfreistellung für die Hersteller) besonders fragw¨rdig. Gnade uns allen Gott, wenn da was schief geht und womöglich sogar zusätzlich die Kinder betroffen sind.

Nach amtlichen Zahlen sind seit Ausbruch insgesamt (also kumulativ) Stand heute etwas unter 100.000 Menschen in Deutschland an (oder mit?!) Corona gestorben. Zur korrekten statistischen Beurteilung einer Sterblichkeit muss auf ein Jahr gerechnet werden, also rund 50.000 Tote per anno. Bei einer Bevölkerung von rund 83 Millionen entspricht dies somit einer durch SARS-CoV-2 (mit-)verursachten jährlichen Sterblichkeit von etwa 0,06 Prozent. Und wohl noch weniger, wenn man die "mit" Corona Gestorbenen, zumeist Risikopatienten, abzieht. Warum wird bei dieser Faktenlage dann überhaupt noch ernsthaft von einer Pandemie gesprochen? Zum Vergleich mal ein paar weitere Zahlen. Grippetote Deutschland jährlich 25.000. Tote Spanische Grippe lt. aerzteblatt.de weltweit in nur wenigen Monaten zwischen 27 bis 50 Millionen Menschen auch mit Lockdown und Abstand etc., Corona-Tote aktuell insgesamt angeblich um die 5 Mio. weltweit.

Wo sind eigentlich unsere viel beschworenen Corona-Toten? Bei destatis.de steht: BRD Sterbefälle gesamt  2020 = 939.520 (Corona-Zeit)  2019 = 932.263 (Normal-Zeit)  2018 = 954.874 (Grippe-Zeit).

Warum werden trotz Corona-Problematik zwischenzeitlich Krankenhäuser geschlossen? Bei einer Zusammenlegung macht es ja nicht einfach "puff" und der notwendige Platz inkl. Personal am neuen Standort ist da. Die erhoffte Rationalisierung hilft momentan doch erst einmal nicht weiter, eher wohl eine ordentliche Entlohnung der Mitarbeiter auch bezogen auf die Arbeitszeit.

Auf den Beipackzetteln der Impfstoffe werden Hilfsstoffe wie Nanoplastik, Formaldehyd und Aluminium angegeben, die selbst in kleinsten Mengen aus unterschiedlichen Gründen im Körper problematisch sind. Aus gutem Grund wurde inzwischen in vielen Ländern Quecksilber als Hilfsstoff verboten; was ist bei vergleichbar problematischen Stoffen dann anders?

Wohlgemerkt, ich leugne keinesfalls Corona! Genauso wenig wie andere Vertreter dieser Gattung, also etwa Grippe und Aids. Nur sollte jeder bei einem so elementaren Eingriff in seine Rechte selbst frei entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt. Und wenn schon die Frage nach einer wirklichen Pandemie zwingend im Raum steht, was rechtfertigt dann noch die Entziehung unserer Persönlichkeitsrechte? Wohin entwickelt sich in unserem schönen Deutschland gerade die Demokratie? Wo ist der faire Umgang miteinander geblieben?

Warum glauben so viele Menschen ernsthaft, dass eine Impfpflicht zum Schutz der Geimpften notwendig wäre? Wenn die Impfung keinen ausreichenden Schutz bietet, wozu dann eigentlich impfen? Selbst bei einem geringeren Schutz dürfte aber doch eigentlich bei einer Infektion nicht mehr als ein leichter Schnupfen herauskommen, sonst wäre die Impfung ja eigentlich erfolglos. Wer also nicht gerade zu einer Risikogruppe gehöhrt, muss sich somit keine Sorgen machen; ist doch zumindest mal eine gute Nachricht.

Wie kann es sein, dass trotz dieser Problematik möglichst jeder Mensch ganz schnell den so verharmlosend "Pieks" genannten Stoff der (Wirtschafts-)Träume bekommen soll? Wäre es nicht angemessen, vor einer solch extremen Aktion erst einmal mehr zuverlässige Informationen zu den eventuell noch zu erwartenden gesundheitlichen Problemen zu beschaffen?

Warum sollen in Anbetracht all dieser offenen Fragen Menschen zu einer Impfung gezwungen werden, die das nicht wollen? Handelt es sich dann nicht sogar um direkte (Impfzwang) oder indirekt versuchte (Impfpflicht) Körperverletzung? Wie verträgt sich das dann noch mit dem grundgesetzlichen Recht auf körperliche Unversehrtheit in einer für die Allgemeinheit nicht erheblich (s.o.) lebensbedrohenden Situation?

Und wenn man sich impfen lässt, steht dann doch zwangsläufig die Frage im Raum, wie es weitergeht. Soll man sich künftig alle 6 Monate gegen diverse verschiedene Corona-Virus-Varianten gleichzeitig impfen lassen? Mal ehrlich, wäre ich Impfstoff-Produzent, würde ich jetzt laut "Hurra" schreien. Leider kann ich dieses Gefühl als möglicher Konsument nicht teilen. Und das alles mit unseren Steuergeldern in klammen Zeiten, die wohl auch noch Jahre andauern dürften. Übrigens, musste ich auch erst lernen: "Stiftung" bedeutet nicht automatisch ein positives, menschliches Ziel, sondern dient im schlimmsten Fall nur der Vermeidung von Steuern.

Wie sollen sich die Menschen ein objektives Bild von ihrer persönlichen Risikosituation machen können, wenn sie nur noch einseitige Informationen erhalten? Statt dessen wird gezielt Panik erzeugt; ein sehr probates und wirksames psychologisches Mittel, um Menschen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Es schmerzt mich, so etwas selbst erleben zu müssen. Ich kann allen nur raten, Ruhe zu bewahren, sich selbst umfassend und auch bei alternativen Quellen zu informieren, das Hirn einzuschalten, sich selbst eine Meinung zu bilden und endlich auch laut Fragen zu stellen. Macht man es nicht, hat man in meinen Augen sein Recht verwirkt, sich später zu beklagen, wenn es dumm läuft.

Ich denke, es ist an der Zeit, all die offenen Fragen emotionslos in der Öffentlichkeit zu diskutieren, mit wirklichen Fachleuten aus allen betroffenen Bereichen. Und ich erhoffe mir von Ärzten und Journalisten, die ihren Beruf ernst nehmen, den Mut, ebenfalls endlich laut Fragen zu stellen.


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